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Nutrition Challenge Testimonial #8 from 2016

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Nutrition Challenge Testimonial #8 from 2016

Nutrition Challenge Testimonial #8 from 2016

..                     vorher             nachher
Gewicht        59,5 kg            56,0 kg
Po                  38,5 inches     37,75 inches
Oberarm      9,75 inches     9,75 inches
Hals              13 inches         13 inches
Handgelenk   6 inches          6 inches
Ziele: gesunde Gewichtsreduktion trotz Stillzeit, weniger Stimmungsschwankungen und reinere Haut

Grundsätzlich muss ich sagen, dass ich mich seit Ende 2012 Paleo ernähre -mit strengen und weniger strengen Phasen. Von daher war die Challenge im Januar 2016 nicht meine erste, jedoch meine HÄRTESTE!

Speziell ist an dieser Challenge sicher meine Ausgangssituation: nach meiner Hochzeit, während meinen Flitterwochen, in meiner Schwangerschaft und Stillzeit habe ich mich immer häufiger der „80-20-Regel“ bedient. Diese „Ausnahmen“ habe ich in der letzten Challenge sehr stark zu spüren bekommen.

Ich bin zum ersten mal Mama geworden und hatte nicht nur mit Schwangerschaftsdiabetis zu kämpfen, sondern musste nach der Geburt mit starkem Haarausfall, Akne und überflüssiges Babyspeck leben, gepaart mit sehr wenig Schlaf, überfordernden Mami-Momenten und „Comfort Food“ ist das eine extrem ungünstige Mischung. Hinzu kommt, dass ich seid Tag 1 voll stille; man stolpert während Recherche zum Thema „Abnehmen in der Stillzeit“ immer wieder über die Aussage, dass Diät während der Stillzeit schlecht für Mutter und Kind sind, und daher stark davon abgeraten wird.

Warum auch eine gewöhnliche Diät machen, wenn ich die Vorzüge von Paleo schon erlebt habe und die positiven Effekte kannte!? Daher war klar, dass er nur eine Lösung für mich gab, mein Weg „back to the roots“, ich musste wieder Paleo essen, mich, meinen Darm und meine Einstellung zurücksetzen, weshalb mir die Challenge im Januar sehr(!) gelegen kam. Wieso ich überhaupt mit Paleo gebrochen habe ist mir unklar. Hätte ich doch wissen müssen, welchen Effekt eine „gewöhnliche” Ernährung mit Milchprodukten, Brot, Nudeln und Zucker auf mich hat.

Wenn ich vorher eine Challenge gemacht hatte, waren die ersten Tage aufregend. Ich habe jeden Tag auf den ominösen Zuckerentzug gewartet, gedacht dass es mich wie einen Hammer trifft und ich die Symptome kaum ertragen könnte. Ich muss zugeben, dass es in dieser Challenge so schlimm war wie noch nie. Die ersten sieben Tage waren extrem hart für mich. Ich hatte den(!) Zuckerentzug, vor dem ich mich die letzten Male immer gefürchtet habe. Kopfschmerzen, Heißhunger, Müdigkeit und dennoch Schlaflosigkeit, innerer Unruhe und Stimmungsschwankungen, vielleicht sogar Depression -kann man das so sagen!?- waren an der Tagesordnung. Ich musste mich wirklich zusammen reißen, mich meiner Herausforderung zu stellen und nicht schon in den ersten Tagen abzubrechen. Erschwerend kam mein Alltag als Mama mit Säugling hinzu. In den ersten Tagen zählte für mich nicht „das große Ganze“, sondern lediglich der Kampf von Mahlzeit zu Mahlzeit.

Mein Erfolgsrezept für diese Challenge: Wochenplan, Wocheneinkauf und Vorkochen!

Jede Woche haben mein Mann und ich einen Wochenplan für unsere Familie erstellt. So waren unsere Gerichte für Frühstück, Mittag- und Abendessen koordiniert und man musste bei großem Hunger nicht erst „kreativ werden“. Die an den Abenden gekochten Gerichte gab es aufgewärmt am nächsten Mittag. Zeitmanagement ist mit Kind sowieso das A und O.

Ich hatte zwischenzeitlich wieder Tiefs in der Challenge mit schlechter Laune und Überdruss. Wäre ich keine Mama würde ich sagen: schlaf einfach mal ne runde länger, das hebt die Laune 😉 Das kann man allerdings mit Bewegung an der Luft und wechselnden Rezepten ebenfalls gut überwinden. Sport stand für mich bei dieser Challenge nicht im Fokus. Mir ging es darum, mich buchstäblich wieder gut in meiner Haut zu fühlen, schade dass ich keine Bilder von meiner Haut gemacht habe. Dort war der vorher-nachher Vergleich wirklich enorm, was einen großen Einfluss auf mein Selbstbewusstsein hat. Darüber hinaus gab es weitere positive Effekte: Gewichtsreduktion, verbesserter Darmhaushalt und gute Laune. Der Grundstein für einen bewussteren Lifestyle ist gelegt und den letzten Pfunden der Kampf angesagt. Letztlich fühle ich mich nach der Challenge physisch als auch mental besser. Ich würde sogar sagen, dass ich glücklicher bin.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz HERZLICH bei Ginger für ihren täglichen Support bedanken. Es ist viel einfacher eine solche Herausforderung durchzustehen, wenn man einen solchen Mentor an seiner Seite weiß! Danke.

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